Comer See, Italien
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Wandern, surfen und gemütlich essen
In Norditalien, an der Grenze zur Schweiz - umrahmt von majestätischen Gebirgsketten - liegt der, wie ein umgedrehtes Ypsilon geformte Comer See. Im Sommer ein Wind- und Kitesurfresort, ist der stellenweise bis 400 m tiefe See ein beliebtes Ausflugsziel auch für Bergwanderer in Frühjahr und Herbst. In den kleinen, malerischen Orten, die sich rund um das Seeufer aneinanderreihen gibt es unzählige Fremdenzimmer, Pensionen und Hotels, die fast das ganze Jahr über auf Gäste warten.

Zwei Fährlinien (Schnellboote und Standardfähre) verbinden die Ufer, vor allem im südlichen Teil miteinander und sorgen für eine zügige Beförderung an die Sehenswürdigkkeiten des Sees und Ausgangspunkte für ausgedehnte Wanderungen. Die unten eingestellten Bilder zeigen vor allem Landschaft und Orte des nördlichen Seeteils von Menaggio bis Colico. Sie wurden im Juni 2011 aufgenommen.

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Menaggio (Hafen)
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Madonnenkult allerorten
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Fischer in Menaggio filetiert Fang
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Blick auf Halbinsel Bellagio (Seemitte)
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Ausflug mit dem Fährschiff
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Blick auf See oberhalb von Dongo
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Bergkapelle oberhalb Dongos
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Käfer
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Schlange sonnt sich
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Gebirgsblume
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Sommersteinpilze
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Alte Gebirgsbauernscheunen
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Blick von Fähre auf Gravedonna
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Seeufer nahe Gravedonna
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Kirche mit mittelalterlichen Fresken (Gravedonna)
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Abschied von Colico
Comer See, Italien